Ressourcenorientiertes Coaching und Beratung

für Beruf und Leben mit ADHS




Kurzprofil Evelyne Götte                       


Geboren am 03.08.1991 im schönen Fricktal, wuchs ich als Kind in der Natur und mit viel Freiraum in einer Grossfamilie auf. Das soziale Engagement meiner Eltern und den stetigen Mut hat mir nun jetzt die Kraft und Basis gegeben, Menschen in Not und in schwierigen Situationen zu unterstützen und zu begleiten.

Ich engagiere mich ehrenamtlich für Menschen mit ADHS, Depressionen, schwierigen Lebenskrisen, Eheprobleme, Trauerprozesssen und anderen Problemsituationen, die uns die Schattenseite des Lebens zeigen. Gemeinsam schiebe ich mit meinen Kleinten die grauen Wolken Schritt für Schritt zur Seite und entdecken die bunte Seite des Lebens.


 Neben der Aufgabe als Coach bin ich noch Mutter von zwei wunderbaren Kindern und Ehefrau und lebe mit meiner Familie in Allschwil. Ich liebe die Natur und freue mich auf jede Neuheit im Leben. Ich sehe das Leben als ein Abenteuer, welches ganz viel Spannendes mit sich bringt. Mit viel Herz und Leidenschaft, Geduld und Mut nehme ich dieses Abenteuer auf mich.

 Aus- und Weiterbildungen

 01/2021 – 05/2021                «Ressourcenorientiertes Coaching», Lernwerkstatt Olten

10/2020                                   Weiterbildung ADHS Coach PLI

08/2012-08/2015                      Ausbildung Fachfrau Betreuung Behindertenbereich EFZ


Wieso ich Coach für ADHS-Betroffene wurde...

In meiner Arbeit als Fachfrau Betreuung aus dem Behindertenbereich, meiner Arbeit als Springerin beim Erziehungsdepartement und vor allem als Betroffene und Mutter einer schwer ADHS-betroffenen Tochter habe ich in Bezug auf die ADHS-Störung sehr viel gesehen und erlebt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Hilfesuchenden gar nicht oder nur unvollständig über ADHS informiert waren. Aufgrund dieser Tatsache konnte den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nicht ausreichend geholfen werden. Schon vor der Geburt meiner 11-jährigen Tochter beschäftigte ich mich aus Eigeninteresse sehr mit diesem Störungsbild. Ich fand schon während meiner Lehrzeit immer schnell die Verbindung zu meinen damals zu Betreuenden, eben weil ich anders dachte und fühlte. Seit den ersten Anzeichen und Symptomen bei meiner Tochter eines ADHS fing ich an, mich noch intensiver damit zu beschäftigten, wie ich zu Hilfe kommen könnte als Mutter und fand schnell heraus, dass es oft ein Kampf um Unterstützung bedeutet, wenn ich Hilfe brauchte.

Ich hatte während meinen Anstellungsjahre den Vorteil, dass ich gewisse Strategien aus meinem Alltag und der Zusammenarbeit mit den Therapeuten meiner Tochter anwenden konnte. Diesen Vorteil teilte ich jedoch stetig mit Freude mit meinen Teamkollegen, weil ich mein Wissen gerne teile, um anderen zu helfen. Ich erfuhr im Austausch mit den Teamkollegen häufig, dass diese oft nicht viel über ADHS wissen oder ihnen die Methoden zur Begleitung fehlten. Dies erstaunte mich sehr und bewegte mich dazu, mir ein neues berufliches Ziel zu setzen und lässt mich bis heute nicht los. Ich bin der Meinung, dass jeder Hilfesuchende zum Thema ADHS, sei es als Betroffener oder als Begleiter, das Anrecht auf eine gute Beratung hat. Diese möchte ich nun anbieten.

Dazu beginne ich mein Lehrgang zum betrieblichen Mentor mit eidg. Fachausweis an der Schule Lernwerkstatt in Olten am 9.1.2021.

Darin enthaltene Zertifikate sind: ‘lösungsorientieres Coaching’, ‘lösungsfokusierte Prozessbegleitung’ und ‘betriebliches Mentoring’. Diese unterstützen mich, Coachingprozesse noch besser zu begleiten.

Ich möchte mit fundiertem fachlichem Wissen meinen Klienten zur Seite stehen, damit diese ihren Alltag besser bewältigen können. Jedoch mit dem etwas "andern" Blickwinkel, das ADHS zu sehen. Das gilt  für Betroffene, Eltern, Verwandte, Lehrer, Freunde, Arbeitsgeber und alle, die zum Umfeld dazu gehören.




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